Leo Aumüller

Written by fish on. Posted in tagebuch

Highlight des Bamberg-Aufenthaltes ist der heutige Besuch bei Abarth-Papst und Abarth-Sammler Leo Aumüller, der in Schönbrunn in seinem Autohaus sowie in seinem Privathaus eine einzigartige Sammlung aufgebaut hat.

Von Einzelstücken, über Raritäten und Kuriositäten finden sich dort rund 60 höchst interessante Abarths, die Geschichte geschrieben haben und sich in einem bemerkenswerten Zustand befinden.

Getreu dem in der Autohalle angebrachten Schild „Ordine – Precisione – Pulizia“ (Ordnung – Präzision – Sauberkeit) sind alle Fahrzeuge ausnahmslos sofort fahrbereit und top gepflegt.

Einzigartig! Ja, fast Abarth-ig!

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Leo Aumüller bei der Führung durch seine Sammlung.

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Blick in Aumüllers Halle.

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Aus anderer Perspektive: Die Sammlung Aumüller.

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Kommentare (2)

  • Josef Tekath

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    hallo,
    ich hatte vor ca 30 jahren auch mal einen scorpione,den ich damals zerlegt habe um ihn zu restaurieren. leider fehlten mir die mittel und möglichkeiten dazu. es gab auch schon keine teile mehr von FIAT. ich habe das fahrzeug damals für 4500DM gekauft. nachdem ich es zerlegt unt teilweise restauriert habe in teilen für 2000DM verkauft 🙁 war wohl ein sehr grosser Fehler !? gruß vom Niederrhein von Josef Tekath

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  • Wildrid Klöckner

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    Habe einen Abarth Scorpione 10 Jahre gefahren, auch über die Militärzeit hinaus als Zeitsoldat. wenn etwas kaputt war habe ich das alles selbst repariert. Auch eine durchgebrannte Zilynderkopfdichtung, konnte mich nicht davon abhalten. Ich habe größere BBS- Felgen mit Tiefgang nach der Kotflügelverbreiterung aufmontiert und das Fahrzeug neu lackiert. Der Motor hatte 150 Ps. und zwei Weber Doppelvergaser, Der Leerlauf betrug ca. 1.500 Umdrehungen. Höchstgeschwindigkeit ca. 220 Km/h.

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